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18. April 2005 | Restaurierungsarbeit auf Teneriffa vor dem Abschluss
La Orotawa. Eine bis auf den späteren Einbau eines Elektromotors originale Walker-Orgel aus dem Jahre 1914 wurde erst kürzlich von unserem Orgelbauer Mark Vogl mit einem Team komplett zerlegt. Mit seinen 19 Registern auf zwei Manualen und Pedal stellt das Instrument ein bedeutendes Zeugnis der deutschen Hochromantik dar. Rund 700 Keilbälgchen wurden im Jahre 2004 ausgebaut und in unserer Werkstatt in Kaufbeuren neu beledert, die Orgel in allen Bereichen gründlich restauriert.

Die Musik ertönte zuletzt nur noch aus Lautsprechern, Aufgabe war es, die Orgel wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Die grundtönige Registerdisposition, welche original erhalten ist, mit ihren unterschiedlich mensurieten 8'-Stimmen ist ein ebenso typisches Merkmal für den Orgelbau des frühen 20. Jahrhunderts wie auch die pneumatische Traktur, die den Weg von der Taste bis zur Pfeife steuert. Das Leder der Keilbälgchen war in einem porösen Zustand und musste komplett ausgetauscht werden. Die Orgel verfügt über kein wirkliches Gehäuse sondern einem Freiprospekt, der dem Pfeifenwerk des Instruments vorgeblendet ist.

weitere Bilder finden sie in unseren Photoalben unter Teneriffa.

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